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HolWo

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  1. Hallo Geppi, User mad wollte eine normale DASYLab-Version automatisch im Runtime-Modus starten; nicht ein Schaltbild in einer Runtime-Version automatisch starten. Der zuschaltbare Runtime-Modus einer Vollversion ist nur zum Testen für die Zeit der Entwicklung gedacht; ob DASYLab als "normales" DASYLab oder als Runtime-Version startet, hängt von der im Konfigurator hinterlegten Seriennummer ab.
  2. Hallo DASYLab-Nutzer! Es steht eine aktualisierte Version von DASYLab 2016 mit Service Pack 2 zur Verfügung, welche zwei Fehler behebt: Wenn mit DASYLab 2016 SP2 (b882) erstellte, abgespeicherte Black-Boxen in ein Schaltbild eingefügt werden, kann es passieren, dass beim erneuten Laden des Schaltbilds, die Schaltbildmatrix innerhalb der Black-Box nicht korrekt wiederhergestellt wird. Das kann defekte Modulverbindungen und ein Fehlverhalten der Scrollfunktion zufolge haben. Beim Schreiben von Daten in eine Famos-Datei wurde die Dateigrößeninformation bei sehr großen Dateigrößen (> 2 GB) nicht richtig gesetzt, sodass die Datei nicht wieder eingelesen werden konnte, obwohl die Daten korrekt aufgezeichnet worden sind. Download: https://www.measx.com/de/service/download.html Hinweis: Die "alte" Version von DASYLab 2016 SP2 hat die Buildnummer 882, die neue Version hat die Buildnummer 889. Die Buildnummer ihres DASYLabs erfahren Sie innerhalb eines gestarteten DASYLabs über den Menüeintrag Hilfe >> Info über DASYLab 2016... im Reiter Version des erscheinenden Informations-Dialogs. Installation: Bitte zunächst das vorhandene DASYLab deinstallieren und dann die neue DASYLab-Version installieren.
  3. Das aktualisierte SP2 von DASYLab 2016 steht nun zur Verfügung und kann in unserem Download-Bereich heruntergeladen werden: https://www.measx.com/de/service/download.html
  4. Hallo! Es gibt demnächst eine aktualisierte "DASYLab 2016 SP2"-Version in der dieser Fehler korrigiert ist. Ich kann leider noch kein genaues Datum nennen, ich gebe aber hier Bescheid, wenn es soweit ist.
  5. Hallo DASYLab-Nutzer! Ab sofort steht der FAQ-Bereich für DASYLab zur Verfügung! Diesen erreichen Sie leicht mit einem Klick auf den FAQ-Eintrag im Menüband (siehe Bild) oder über diesen Link >> DASYLab FAQ <<. Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen über DASYLab im Allgemeinen, über Treiber, die Schaltbildgestaltung, u.v.m. Der Inhalt wird laufend erweitert.
  6. Eine Sammlung häufig gestellter Fragen (und zugehöriger Antworten) ist hier zu finden: >> DASYLab FAQ <<
  7. Hallo! Eine Zeitbasis gibt für Datenquell-Module, welche diese Zeitbasis in den jeweiligen Moduloptionen eingestellt haben, die Ausgaberate der Daten an. Beispiel: Für die "DASYLab"-Zeitbasis ist eingestellt: 10 Hz, Blockgröße 1". Für die "Treiber"-Zeitbasis ist eingestellt 1000 Hz, Blockgröße 500. Zwei Schaltermodule im Schaltbild abgelegt, diese werden in ihren Moduloptionen so konfiguriert, dass das eine Modul die DASYLab- das andere die Treiber-Zeitbasis als "Taktquelle" nutzen. Schließt man bspw. einen Linienschreiber an beide Module an, dann sieht man nach gestartetet Messung, dass beide Module Daten ausgeben. Das Schaltmodul mit eingestellten DASYLab-zeitbasis geniert nun 10 Werte pro Sekunde (wegen der Zeitbasis-Einstellung 10Hz für die Abtastrate), das andere Modul generiert aber 1000 Hz Werte pro Sekunde. Die Blockgröße ist sozusagen eine Transportkapazität: wie viele Datenwerte können in einem Block zusamengefasst werden, um von einem Modulausgang zu einem angeschlossenen Moduleingang transportiert zu werden. D.h. es wird nicht generell jeder einzelne Datenwert separat verschickt, sondern Messwerte werden in DASYLab zu Blöcken zusammengefasst und eben "blockweise" von Modul zu Modul geschickt. Bei 10 Hz, BG 1 (Voreinstellung der DASYLab-Zeitbasis) generiert eine Datenquelle 10 Werte pro Sekunde und legt jeden Datenwerte in einen Ausgabeblock. Da die Blockgröße hier nur 1 beträgt, wird tatsächlich jeder einzelne Datenwerte in einem Block der Größe 1 an das nächste Modul übergeben. D.h. jede Zenhtelsekunde wird ein Block der Größe 1 verschickt. Bei 1000 Hz BG 500 (Treiber-Zeitbasis) generiert das Modul 1000 Werte pro Sekunde, es legt die Daten wertweise in den Block, der hier aber nun 500 Werte fasst. D.h., nach einer halben Sekunde sind 500 Werte erfasst worden und im Ausgabeblock "verpackt" -- dieser wird, wenn er voll ist, abgeschickt und das Modul legt die nächsten 500 Werte in einen neuen, leeren Block. Hier versendet das Modul pro Sekunde nur zwei Blöcke, aber diese Blöcke beinhalten mehr Daten als beim anderen Modul, welches zwar weniger Daten pro Sekunde generiert, diese aber öfter pro Sekunde weitergibt. Wenn Sie eine Zeitbasis auf Abtastrate/-abstand "1 Sekunde" einstellen (das ist dann "1 Hz"), dann erzeugt eine Datenquelle einmal pro Sekunde einen Datenwert. Bei einer Blockgröße von 6 heisst das, dass ein Block, der 6 Werte aufnehmen kann und im Sekundentakt um einen neuen Wert gefüllt wird, nur alle 6 Sekunden gefüllt ist und abgeschickt werden kann. Also immer 6 Sekunden warten und dann einen Block mit 6 Werten weitergeben. Frage 1: Wegen der "1 Sekunde"-Einstellung erzeugt das Modul 1 Wert pro Sekunde -- für jeden Kanal. Nach 6 Sekunden ist der 6er-Block jedes Ausgangs voll und für jeden Ausgang wird jeweils ein 6er-Block ausgegeben. Frage 2: Bei der Multi-File-Einstellung für den Dateiwechsel können Sie angeben, nach wie vielen empfangenen Blöcken, der Dateiwechsel ausgelöst werden soll. Wenn hier der Wert 0 eingetragen wird, führt das Modul keinen automatischen Dateiwechsel aus, stattdessen kann man mit einem Aktionsmodul den Dateiwechsel von "außerhalb" auslösen. Der Dateiwechsel bei einem Wert größer 0 wird anhängig der empfangenen Blöcke auf einem Kanal ausgelöst, es werden nciht bei mehreren Eingängen die Blöcke aller Eingänge addiert. Im Eingabefeld "Eingang" kann man auswählen, welcher Eingang betrachtet werden soll. Das ist aber nur notwendig, wenn die Daten an den Eingängen mit unterschiedlichen Abtastraten/Blockgröße ankommen, i.A. schreibt man aber "gleichschnell" Datenströme in dieselbe Datei.
  8. Hallo Druckmesser, ja, das funktioniert (wie oben beschrieben): Für Strings aktivieren, dass diese im Startdialog eingegeben werden können. In den Dateiformat-Optionen des Schreiben-Moduls für diese Strings aktivieren, sie im Header abzulegen.
  9. Hallo! Welche Seriennummer meinen Sie? Die von DASYLab? Diese ist nicht zur Laufzeit DASYLabs abfragbar. Wenn Sie einen Text eingeben möchten, der für Ihre konkrete Anwendung eine Seriennummer repräsentieren soll, dann können Sie dies über einen globalen DASYLab-String machen: In der Symbolleiste "oben rechts" bei den "grünen Knöpfen mit Zahlen" gelangen Sie durch Betätigen der "2" zur Definition der globalen Strings. Hier einen String aussuchen und für diesen die Optionen "Im Startdialog Wert eingeben" und bei Bedarf "Eingabe erforderlich" aktivieren. In einem Modul "Daten schreiben" in den Optionen des Dateiformats können Sie für jede Variable und jeden String auswählen, ob der jeweilige Zustand beim Start der Messung in den Dateiheader übertragen werden soll.
  10. Hallo! Außer der Liste weiss ich leider keine Möglichkeit, so viele Daten numerisch darzustellen.
  11. Hallo! Die Liste hat im Layout leider niemals einen Scrollbalken, sondern ausschließlich in der Schaltbildansicht.
  12. In meinem Testaufbau gibt es keine Fehlermeldung. (1) Haben Sie einmal probiert, nur alle zwei Sekunden die Daten anzufragen? Evtl. dauert ein "Durchgang" länger. (2) In den Modulen haben Sie Kanäle mit einem Suchmuster; in den folgenden Kanälen nutzen Sie zwar einen Formatstring, lassen jedoch den Ausgang des Kanals unverbunden. Wenn Sie sich nur für den ersten Wert interessieren (das jeweilige iy im Kanal mit dem Suchmuster), dann können Sie die restlichen Kanäle mit unverbundenen Ausgängen entfernen -- und haben dann genau 16 Kanäle, die auch Daten ausgeben, in einem einzelnen Modul abgedeckt. Wenn Sie in Formatstrings Suchmuster verwenden, muss man nicht alle erhaltenen Inhalte der Schnittstelle "weglesen". (3) Sie können auch einen Umweg über globale Variablen nutzen: Die Ausgänge der RS232-Module mit Modulen "Globale Variablen schreiben" verbinden. Mit "Globale Variablen lesen" die Werte wieder auslesen und dann mit einem geeigneten Timing in die Datei schreiben. So hat man die RS232-Module vom "Daten schreiben"-Modul entkoppelt.
  13. Hallo! Hängen Sie bitte das Schaltbild an einen Beitrag an -- so kann ich einfach mal einen Blick darauf werfen! Gruss, Holger
  14. Sind auf dem betreffenden Rechner evtl. Windows-Gruppenrichtlinien nachträglich angepasst oder Dienste deaktiviert worden? Im Konfigurator lässt sich unterhalb des Seriennummereingabefelds die Evaluierungsversion DASYLabs aktivieren. Startet DASYLab im aktivierten Eval.-Modus?
  15. Hallo schreiber! DASYLab 2016 (Release-Version) können Sie hier herunterladen: https://downloads.measx.com/dasylab_versions/legacy/DASYLab_2016_(b477)_Deutsch.zip Was passiert, wenn Sie die "lab.exe" im DASYLab-Programmverzeichnis starten anstatt der "dasylab.exe" (direkt oder über den Link auf dem Desktop)? Kann der Konfigurator gestartet werden? Haben Sie die Installation mit Administratorrechten durchgeführt?
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