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  1. Last week
  2. Fixes With a DASYLab Light version the PLC driver could not be used, because it is activated by the serial number. Fixes an error that could occur when loading worksheets of old DASYLab versions. The message "This module class cannot be registered" was displayed incorrectly. This error has been fixed. Module Y/t-Graphic with waterfall with z-axis and grid: When displayed in the layout window the z-axis is now drawn correctly (Ticket 7032) Read module data: When reading the file names from the multifile text file, leading and following spaces are now removed. Module "Write data": If creating a multi-file series was activated and additionally the option "Save file after X blocks" was used, large files (>4 GByte) were created incorrectly. This error was fixed. Script module: Certain special characters used in the module name of the script module could cause the worksheet to no longer be loaded. The module name of script modules may no longer contain illegal special characters. Configurator: When deactivating / uninstalling, all actions defined in the package are now executed 'backwards', including uninstalling installed hardware drivers. (Ticket 7044) Saving an ASCII worksheet in layout mode can cause the layout selection combo box to be empty when loading the worksheet later on, even though you are in layout mode. This error has been fixed. Fehlerbehebungen: Bei einer DASYLab Light Version konnte der SPS Treiber nicht geladen werden, weil dieser über die Seriennummer freigeschaltet wird. Bei einer Light Version wurden alle Optionen ignoriert. Behebt einen Fehler, der beim Laden von Schaltbildern alter DASYLab-Versionen auftreten konnte. Es wurde fälschlicherweise die Meldung "This module class cannot be registered." ausgegeben. Der Fehler wurde behoben. Modul Y/t-Grafik mit Wasserfall mit z-Achse und Gitter: Bei der Darstellung im Layoutfenster wird die z-Achse jetzt richtig gezeichnet (Ticket 7032) Modul Daten lesen: Beim Lesen der Dateinamen aus der Multifile-Textdatei werden nun führende und folgende Leerzeichen entfernt. Modul "Daten schreiben": Wenn das Erstellen einer Multi-File-Serie aktiviert war und zusätzlich die Option "Datei speichern nach X Blöcken" genutzt wurde, wurden große Dateien (>4 GByte) fehlerhaft erstellt. Dieser Fehler wurde behoben. Skriptmodul: Bestimmte im Modulnamen des Skriptmoduls verwendete Sonderzeichen konnten dazu führen, dass das Schaltbild nicht mehr geladen werden konnte. Der Modulename von Skriptmodulen darf nun keine unerlaubten Sonderzeichen mehr enthalten. Konfigurator: Bei der Deaktivierung / Deinstallation werden jetzt alle im Paket definierten Aktionen 'rückwärts' ausgeführt, incl. Deinstallation installierter Hardware-Treiber. (Ticket 7044) Speichern eines ASCII-Schaltbilds im Layout-Modus kann beim späteren Laden des Schaltbilds dazu führen, dass die Layout-Auswahl-Combobox nicht gefüllt ist, obwohl man im Layout-Modus ist. Dieser Fehler wurde behoben.
  3. Earlier
  4. Hallo! Das wird nicht funktionieren, da die serielle Schnittstelle kein Bus ist, sondern quasi eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Hier müssten Sie mit den Adam-Geräten und den ICPCon-Geräte jeweils über separate serielle Schnittstellen kommunizieren. Die jeweiligen Treiber (Adam, Icpcon) verwalten "ihre" Geräte über eine ID oder Adresse, sodass Treiber intern Anfragen und Anworten an/von unterschiedlichen Geräten desselben Herstellers durchaus über dieselbe Schnittstelle erfolgen können. Damit der Treiber aber entscheiden kann, welches Gerät nun eine Antwort gesendet hat, muss der Treiber die serielle Schnittstelle überwachen und die eintreffenden Daten aus dem Empfangspuffer "weglesen". Diese sind dann nicht mehr im Puffer der Schnittstelle. Wenn die Daten aber nun nicht für diesen Treiber (zB Adam) gedacht wären, sondern für irgendeinen anderen Treiber (kann nicht passieren), dann kann dieser die Daten nicht einfach wieder zurücklegen, sodass "der andere" sein Glück versuchen kann. Bei einer seriellen Kommunikation reserviert ein Treiber/Anwendung die Schnittstelle, damit es zu solcher "Mehrfachnutzung" durch unterschiedliche Teilnehmer nicht kommen kann. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie z.B. einen USB-Adapter einsetzen, um eine weitere serielle Schnittstelle am Rechner anzubieten, sodass entweder die Adam- oder die Icpcon-Gerät darüber erreichbar sind.
  5. Hallo, ich benutze Dasylab mit 3 ICP-Con Modulen - funktioniert alles bestens. Jetzt würde ich gerne zusätzlich eine Messkarte zur Infrarot-Temp Messsung von Adamtech verwenden. Die ICP Con Module sind auf die Serielle Schnittstelle konfiguriert und auch das Adamtech Modul ist auf die serielle Schnittstelle (COM1 konfiguriert). In einem sortenreinen Schaltbild (jeweils nur ICP COn) oder das Adamtech-Modul funktioniert alles. Aber wenn ich die Module gemeinsam betreiben will, dann spuckt Dasylab immer einen Konfigurationsfehler der seriellen Schnittstelle aus. Kann man die Module nicht gemeinsam betreiben? LG, Adam
  6. DASYLab für die Hochschule Virtuelles Fachseminar zur Nachrichtentechnik setzt auf die „Easy-to-use“-Software Die Software DASYLab unterstützt Dozenten, Studierende und Schüler bei virtuellen Lehrveranstaltungen zur Nachrichtentechnik. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Lernsystems „Signale - Prozesse - Systeme: Eine multimediale und interaktive Einführung in die Signalverarbeitung“ von Ulrich Karrenberg (Verlag Springer Vieweg). Das Programm steht hierfür in der Studienversion DASYLab S kostenlos zur Verfügung. Das Buch im Springer Vieweg Verlag: https://www.springer.com/de/book/9783662526583 Das interaktive, multimediale Lernsystem „Signale - Prozesse - Systeme“ versteht sich als virtuelles Fachseminar für die technisch-naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildung. Das didaktische Konzept zielt darauf ab, die Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung direkt am PC anschaulich und nachvollziehbar zu vermitteln, sodass auch beim selbstforschenden Lernen der Lernerfolg gesichert ist. Zur Visualisierung von Signalen und Prozessen sowie für die grafische Programmierung signaltechnischer Systeme nutzt das Lernsystem die international etablierte Messtechnik-Software DASYLab. Als „Easy-to-use“-Software mit einem intuitiven, grafisch-interaktiven Bedienkonzept ist das Programm auch als Lernsoftware hervorragend geeignet und wird seit langem erfolgreich in der Hochschulausbildung eingesetzt. Das mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis (digita 2003) ausgezeichnete multimediale Lernsystem bietet Lehrenden vielfältiges Bildmaterial, interaktive Simulationen und anschauliche Visualisierungen signaltechnischer Prozesse zur Einbindung in Vorlesungen und andere Lehrveranstaltungen. Studierende können sich selbst komplexe signaltechnische Prozesse mit Hilfe der DASYLab-Software experimentell erschließen. Die aktuelle, 7. Auflage enthält rund 300 Beispiele in Form vorprogrammierter Anwendungen für DASYLab S. „DASYLab stellt ein nahezu vollständiges Experimentallabor mit allen erforderlichen Modulen und Messgeräten zur Verfügung. Die Software ist leicht zu bedienen und bietet alle Möglichkeiten, eigene Systeme zu entwickeln und immer wieder zu modifizieren“, sagt Autor Ulrich Karrenberg, Didaktiker und Ingenieur für Nachrichtentechnik. Das bei Springer Vieweg verlegte Lernsystem steht in deutscher Sprache als Buch mit DVD sowie als eBook und in der 3. Auflage auch in englischer Sprache als Buch mit DVD zur Verfügung. Weitere Informationen und ein kostenloser Download für Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen sind auf der Website https://www.asat.de zu finden. Für Datenerfassung und Datenausgabe verwendet das Lernsystem die interne Soundkarte, es können aber auch USB-Audiogeräte genutzt werden. Weitere Treiber zur Messdatenerfassung enthalten die Industrieversionen von DASYLab, für die es günstige Hochschulangebote gibt. Support und Vertrieb liegen bei der measX GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach. Quelle: https://www.measx.com/de/aktuelles/news/726-dasylab-fuer-die-hochschule.html
  7. Hallo Danke für die Info; ist es dann vorgesehen das Modul zu modernisieren (Authentifizierung)? NB. Die Übertragung auf ein GMX-Konto funktioniert zwischenzeitlich. Beste Grüsse Rolf Schreiber
  8. HolWo

    E-Mail

    Hallo! Das Email-Modul beherrscht kein (START)TLS, und kann derzeit nur ohne Authentifizierung (unverschlüsselt) verwendet werden: z.B. wenn der Prüfstandrechner direkt über den unternehmenseigenen Mail-Server verwendet wird, authentifiziert sich der Benutzer bereits durch das Anmelden am Windows-Rechner.
  9. Habe Probleme mit dem Versenden von E-Mail. Habe ein GMX Konto eingerichtet; das Senden von meinen "Bluewin" auf dieses Konto funktioniert. Von DasyLab auf "Bluewin" nicht. Login beim E_Mail-Server mail.gmx.net Port 25 E Mail Abssender xxx@gmx.ch Braucht da es da nicht eine Verschlüsselung STARTTLS oder TLS? Kann mir da jemand weiterhelfen, vielleicht mit einem konkreten Beispiel; vielen Dank
  10. Danke für den Hinweis. Demnächst kann das nicht mehr passieren...
  11. Skriptmodul: Modulname darf folgende Sonderzeichen nicht enthalten ~ " # % & * : < > ? / \ { | }. , da der Modulname auch zur Erstellung des temporären Pythonfile verwendet wird. Fehler: Schaltbild kann nicht mehr geladen werden. Abhilfe: Schaltbilddatei in Notepad++ öffen und nach, wie im Beispiel, "Script00/" durchsuchen und alle Funde in "Script00edit" umbenennen, das "edit" stellt sicher das der Modulname nicht schon verwendet wird. Nach dem entfernen aller Sonderzeichen im Modulname zur Sicherheit das Schaltbild untern neuem Namen speichern. Danach müßte das Schaltbild wieder geladen werden 🙂 Grüße Hansi
  12. Hallo! DASYLab 2020 wird laufend aktualisiert, und Informationen zu den Details der Aktualisierungen finden Sie im Build-Log des DASYLab 2020-Unterforums: https://www.dasylab-forum.de/forum/index.php?/forum/64-buildlog-dasylab-2020/
  13. Hallo HolWo Danke für die Tipps. Mein erster Fehler war das ich die Ausgabe der Haltefunktion auf «Einen Datenblock» eingestellt hatte. Mit dem konnte ich die Zeitverschiebung eliminieren. Mit Hilfe der dem Separieren anstelle des Generators konnte ich zudem weitere Verbesserungen im Schaltbild erzielen. Besten Dank für den Input.
  14. Hallo! Wie stark asynchron ist es denn? Millisekunden, Minuten? Welche Zeitbasen finden Verwendung... bei der Erfassung (MCC-Gerät) beim Generator, der den Eingang der Blackbox SAVE-Data speist Was passiert, wenn Sie den Genrator (vmtl. "Taktgeber" für Blockgröße 1) entfernen und stattdessen eine ablaufende Leitung des Analog-Eingangs abgreifen? Mit einem Mittelungsmodul oder einem Seprarierenmodul können Sie die Blockgröße auf 1 reduzieren. Erstellen Sie ein Testschaltbild: Kopie des obigen Schaltbilds erstellen, und darin alles entfernen, ausser dem Generator und dem IO_OUT-MCC-Modul. Den Generator durch einen Schalter ersetzen und seinen Ausgang mit den Eingängen des Analogausgangs verbinden. Wie stark ist die Verzögerung, wenn Sie die Ausgänge nun über den Schalter ein-/ausschalten? Möglicherweise ist es auch hilfreich, wenn Sie das Schaltbild zur Verfügung stellen (an hängen an einen Beitrag oder per Forum-Nachricht).
  15. Guten Tag Ich habe mit mittels State Machine ein Ablaufprogramm für eine Ventilsteuerung geschrieben welche bei Betätigung eines Schalters den vorgegebenen Messzyklus durchführen soll und mittels eines zweiten Schalters wenn nötig die Messgrössen welche am analogen Eingang vom Modul USB-2537 anliegen speichert. Das Problem ist nun, dass die Ventile welche über das Modul USB- ERB24 angesteuert werden nicht synchron zur angezeigten Phase der State Machine schalten. Dies ist ärgerlich wen man die Messung speichern will. Grund die Speicherung der Messdaten erfolgt synchron zur State Machine. Somit wird der falsche Messzeitraum gespeichert. Wie kann ich dies beheben damit die State Machine synchron zum Digitalen Ausgang und den Analogen Eingängen betrieben werden kann.
  16. Fixes: Module Write Data, TDM/TDMS Format: Correction when writing multiplexed data, which were stored in different channel groups or contain non-continuous data. (Ticket 6987) Script module: In the export dialog, too long module class names could be entered, which made registering the script module impossible. This error has been fixed. When printing a layout that was not displayed on a screen, DASYLabs could crash. This error has been fixed. The configuration of the custom buttons in the toolbar is now restored when DASYLab is started. (Ticket 6995) The checksum "IBM CRC16" in the RS232 and ICom module is now corrected. Error handling when saving the worksheet in ASCII format improved. When stopping the worksheet by action, external windows could remain open. This error has been fixed. Miscellaneous: New Hotkey: By pressing the BACKSPACE button the currently entered Black Box is closed. Fehlerbehebungen: Modul Daten schreiben, TDM/TDMS-Format: Korrektur beim Schreiben von Multiplexer-Daten, die in unterschiedlichen Kanalgruppen abgelegt wurden oder nicht kontinuierliche Daten enthalten. (Ticket 6987) Skriptmodul: Im Exportdialog konnten zu lange Modulklassennamen eingegeben werden, die ein Registrieren des Skriptmoduls verhindern konnten. Der Fehler wurde behoben. Beim Drucken eines Layouts, das nicht auf einem Bildschirm angezeigt wurde, konnte es zu einem Absturz DASYLabs kommen. Der Fehler wurde behoben. Die Belegung der benutzerdefinierten Buttons in der Funktionsleiste wird nun beim Start von DASYLab wieder hergestellt. (Ticket 6995) Korrektur der Prüfsumme "IBM CRC16"im RS232 und ICom Modul Fehlerbehandlung beim Speichern des Schaltbildes im ASCII-Format verbessert. Beim Stoppen per Aktion konnten externe Fenster offen bleiben. Der Fehler wurde behoben. Sonstiges: Neuer Hotkey: Die Betätigung der BACKSPACE-Taste schließt die zurzeit betretene Black-Box.
  17. Fixes: Scripting module: Error handling in export dialog improved and corresponding error messages added. (Ticket 2084) Scripting module: In the export dialog the module icons to be used are now predefined. The two standard icons in the DASYLab program directory are used. Furthermore, the start directory of the file selection dialogs did not correspond to the path of the already selected image file. (ticket 2082) RS-232 and ICOM modules: Channel extensions (slave modules) always used their own settings for sampling rate and block size (unchangeable default: 10 Hz, BG 10), so that master and associated slave modules could not output synchronous data. Now slave modules get the information about the time base used when starting the measurement. (ticket 6946) In the evaluation version, only the demo driver of the classic drivers was unlocked. All other classic drivers could not be used. Miscellaneous: Update of the Start Program (CD/USB Stick Version) and the tools (TDM Excel Plugin). Fehlerbehebungen: Skriptmodul: Fehlerbehandlung im Exportdialog verbessert und entsprechende Fehlermeldungen hinzugefügt. (Ticket 2084) Skriptmodul: Im Exportdialog sind die zu verwendenden Modulicons nun voreingestellt. Es werden die beiden Standardicons im DASYLab-Programmverzeichnis verwendet. Das Startverzeichnis der Dateiauswahldialoge entsprach zudem nicht dem Pfad der bereits eingestellten Bilddatei. (Ticket 2082) RS-232 und ICOM-Module: Kanalerweiterungen (Slave-Module) nutzten immer ihre eigene Einstellung für die Abtastrate und Blockgröße (unveränderliche Vorgabe: 10 Hz, BG 10), sodass Master- und zugehörige Slave-Module keine synchronen Daten ausgeben konnten. Nun holen Slave-Module beim Messungsstart die Information über die im zugehörigen Master-Modul verwendete Zeitbasis bzw. direkt eingestellte Abtastrate/Blockgröße. (Ticket 6946) In der Evaluierungsversion war von den klassischen Treibern nur der Demo Treiber freigeschaltet. Alle anderen, klassischen Treiber konnten nicht verwendet werden. Sonstiges: Das Startprogramm und der mitgelieferten Tools wurden aktualisiert (TDM Excel Plugin)
  18. Hallo! Der Eingang einer Software-Datenquelle dient dazu, dass man sich mit einem anderen Datenstrom synchronisieren kann -- manche Hardware bietet keine Zeitbasis an, die man dann anstatt "DASYLab", "Treiber", "NI DAQmx Tasks" usw. als Zeitbasis in einem Schalter-, Handregler etc einstellen kann. Sie können aber mal die untere Variante (s. Bild) ausprobieren: das "Variable lesen"-Modul hat einen Eingang. Davor sind Relais und Schalter (Impulstaster-Typ). Der Schalter nutzt die Zeitbasis "DASYLab" (10 Hz, BG 1). Betätigt man den Impulstaster, gibt dieser für genau einen Datenwert 5.0V aus (0.0V sonst). Das Relais lässt folglich nur dann einen Datenblock passieren, wenn man den Schalter drückt. Dieser eine Datenblock kommt am Eingang des "Variable lesen"-Moduls an. Das Modul gibt immer nur dann Daten aus, wenn es auch Blöcke am Eingang empfängt. Da dies immer nur bei einem Tastendruck passiert, wird entsprechend der aktuelle Variablenwert nur bei einem Tastendruck ausgegeben und an das "Variable schreiben"-Modul übergeben. Der Inhalt der Datenblöcke, die am Eingang des "Variable lesen-Modul ankommen, sind für das Modul unerheblich: es nutzt nur die Meta-Information über Abtastrate, Blockgröße und den Zeitstempel für seine eigene Ausgabe von Datenblöcken. Alternativ könnten Sie auch eine Aktion (Kategorie: Spezial) nutzen und den Variableninhalt mit der Aktion "Variable kopieren" bzw. "Variable setzen" einmalig bzw. bei Bedarf in einer andere Variable übertragen. Das Ereignis der Aktion könnte bspw. "Steigende Flanke" (oder "Wert erreicht 5.0V) sein, dann müssten Sie in einem Schritt der Statemachine kurzeitig 5.0V ausgeben (im vorherigen und nachfolgenden Schritt muss die Ausgabe 0.0V sein).
  19. Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Ich benutze den Block GLOBALE VARIABLE LESEN um meine Variablen in den Block DATEN SCHREIBEN zu übergeben. Dabei schreibt mir DasyLab jede Zehntelsekunde den aktuellen Wert der Variablen in die Datei. Ich möchte dies jedoch kontrollieren können, sprich einen Eingang etc. verwenden, welchen ich mit einem Ausgang der STATEMACHINE ansteuere. Zurzeit habe ich im Block GLOBALE VARIABLE LESEN in Zeitbasis einen Eingang erstellt, mit welchem ich den Vorgang triggern könnte?? Jedoch ohne Erfolg. Vielen Dank bereits im Voraus.
  20. Fixes: In the FFT module, when using a "complex FFT of a complex signal", an error message was incorrectly displayed if more than 8 channels were used in "FFT without power of two" mode. The measurement could then not be started. (ticket 6930) If the DASYLab application window is on a monitor to the left of the main monitor, after double-clicking a module in the module browser, the mouse pointer jumped to the right side of the screen instead of to the left side of the button. (ticket 6589) Various example worksheets slightly revised. The toolbar in the layout is now docked by default and no longer free floating. Print layout in PDF to external monitor with different resolution than DASYLab monitor does not destroy the layout after printing Switching from Worksheet view to full screen layout destroyed the menu after switching back to layout (window view) Help button in the time base dialog of the serial input fixed (Ticket 517) Miscellaneous: Updated driver for Omega Engineering OMB/OM and Data Translation New example worksheet "example_measure_differences" Fehlerbehebungen: Im Modul FFT wurde bei der Verwendung einer "komplexen FFT eines komplexen Signal" irrtümlich eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn mehr als 8 Kanäle im Modus "FFT ohne Zweierpotenz" verwendet wurden. Die Messung konnte dann nicht gestartet werden. (Ticket 6930) Im X/Y Grafik Modul wird nun im Beschriftungstext die korrekte Einheit angezeigt, nicht mehr "#0" (Ticket 6712) Die Werkzeugleiste im Layout ist nun angedockt und nicht mehr frei schwebend. Die Leiste ist natürlich nicht fest verankert, sondern kann bei Bedarf wieder gelöst werden. Wenn das DASYLab-Anwendungsfenster auf einem Monitor links des Hauptmonitors ist, sprang der Mauszeiger nach dem Doppelklick auf ein Modul im Modulbrowser an den rechten Bildrand anstatt an die linke Seite der Schaltbildfläche. (Ticket 6589) Diverse Beispiel Schaltbilder leicht überarbeitet. Layout-Drucken in PDF auf ext. Monitor bei abweichender Auflösung zum DASYLab Monitor zerstört das Layout nach dem Druck jetzt nicht mehr Von Schaltbildansicht ins Vollbild-Layout schalten hat das Menü nach dem Zurückschalten ins Layout (Fensteransicht) zerstört Hilfe-Button im Zeitbasis-Dialog des seriellen Eingangs repariert (Ticket 517) Sonstiges: Neues Beispiel Schaltbild "example_measure_differences" Aktualisierter Treiber für Omega Engineering OMB/OM und Data Translation
  21. Hallo! Die IVI-Module arbeiten (leider), wie Sie bemerkt haben, strikt kanalweise, sodass der erste Kanal das Gerät initialisiert, für sich reserviert und folgende Kanäle, die auf dasselbe Gerät zugreifen wollen, eine belegte Resource vorfinden. Ergo: Es funktioniert leider nicht.
  22. Bonjour, Le module Signal Switch est compris dans les modules de la catégorie Data Reduction. Si vous le sélectionnez, vous passez par un choix: Amplitude controlled ou Time controlled. Choississez Time controlled et vous aurez sur votre worksheet un module nommé Time Controlled Signal Switch. Bon courage,
  23. Bonjour, Je ne retrouve pas la fonction Controlled Signal Swich (Time Slice) dans mon arborescence DASYLAB
  24. Bonjour, 3: recommencer pour une consigne B de nouvelle valeur Je voudrais également créer une requête pour renseigner les valeurs de consigne A et B au clavier au préalable Pour que la consigne B suive la consigne A au bout d'une minute, il suffit de rajouter la consigne B en deuxième position du module Consigne. Les 2 sorties du module vont attaquer un module Time Controlled Signal Swich (Time Slice) qui va générer le signal A pendant le temps Lengh (60s) puis commuter sur le signal B pendant au moins 60s. Le résultat est envoyé au module de sortie. Concernant les consignes, elles peuvent être rentrées sous forme numérique comme nous avons fait pour l'instant ou sous forme de variables globales. Je l'ai appliqué au module consigne qui voit son option Change start value cochée et la variable Start value placé en ${VAR_1} pour la voie A et ${VAR_2} pour la voie B. Ces 2 variables sont utilisées avec les valeurs 3.14 et 4. Voici la worksheet modifiée. Elle pourra être couplée avec la worksheet de moyennage. N'hésitez pas si vous avez des questions,
  25. Bonjour, 2: attendre 1 min puis effectuer un moyennage sur une entrée analogique et enregistrer le résultat dans un tableau J'ai compris de faire le moyennage sur une minute d'une entrée analogique et enregistrer le résultat dans un tableau. On peut partir d'une entrée analogique qui peut être de type très différents comme la carte de sortie analogique. Ce qui est important, c'est qu'elle nous donne des échantillons à une une fréquence donnée. On peut donc la remplacer, par exemple, par un générateur. On place donc sur la worksheet un générateur de signaux sinusoïdaux d'amplitude 4 Volts et de fréquence 0.125 Hz et une base de temps de type DASYLab réglée à 10 Hz, Taille de Block 1. Le moyennage sur 1 minute sera réalisé par le module Statistics dont la caractéristique sera réglée sur Mean value et le nombre d'échantillon sur 600 correspondant à 1 minute d'acquisition à 10 Hz. Ce module continuera son moyennage après la première minute. Le résultat sera envoyé dans le module List qui affichera les moyennes. Voici la worksheet à tester: Bon courage pour les essais,
  26. Bonjour, 1: donner une consigne A sur une sortie analogique Il existe plusieurs types de sorties analogiques: lentes (RS232) ou rapides (PCI/PCIe), différentes plages de tension (0/5V,-10--/+10V), résolution, avec ou sans mode continu (buffering)... Si on reste dans le cas le plus simple, on va effectuer votre demande sur une sortie +/- 10 Volts en mode valeurs simples sur 14 bits avec DASYLab 2020. On va d'abord créer la consigne A sous forme d'un slider. Nous allons nommer le module "Consigne" et le channel name sera "A". Le minimum sera placé à -10 V et le maximum à +10 Volts. On vérifiera que l'horloge du module est réglée, dans le menu option, sur "DASYLab" lui même réglé sur une fréquence de 10 Hz, taille de block 1. On place le module Output de l'instruNet que nous connectons à la consigne. On sélectionne la sortie 17 de l'i430 en mode "Single values". On obtient le schéma suivant: On clique sur "Start" et on doit avoir la valeur A en tension sur la sortie 17 de l'instruNet qui varie si A bouge. Bon courage pour les essais,
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